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StormStadt Husum - Touristen-Anlaufpunkt
- Husum wird gerne als "Die graue Stadt am Meer" benannt. -
- Es gibt hier rund um den Hafen noch den gewünschten, freundlichen und aufmerksamen Service bei echt friesischer Gemütlichkeit.
- Schiffbrücke, Hafenstrasse und Kleikuhle haben sich zu einem besonderen Anlaufpunkt für Touristen in der Urlaubsregion Nordseeküste entwickelt.
- Zu diesem Bereich gehört auch der Nationalpark Wattenmeer, der 2009 von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt worden ist. - Das zum Thema gehörende Info-Centrum "Nationalparkhaus" befindet sich am Husumer Hafen in der Hafenstrasse.
- http://www.nationalpark-wattenmeer.de
- Husum, eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten, gespickt mit reichlich kulturellen Angeboten und mit einem ausgewogenem Angebot für Jung und Alt.
- Husumer Hafen, eine wunderschöne Hafenmeile mit vielen engen Nebenstrassen, macht neugierig und lädt ein, sich auf Entdeckungstour in die Stadt zu begeben.
- Wunderschöne, attraktive Gechäfte laden zum Bummeln und Shoppen ein, während die Lokalitäten deftige Fisch-, Fleisch- u. Matjesgerichte aus friesischer Küche anbieten.
Husumer Fischmarkt & Glückstädter Matjes
- Zu den Anbietern auf dem Husumer Fischmarkt gehören Fisch Schleger, Glückstädter Matjes, Fischhaus Rammsee, Fischhaus Rauchfang und die Fischbräterei Klabautermann.
- Dadurch wurde das bisherige Angebot des Husumer Fischmarktes noch mehr abgerundet.
- Das Rundherum ist passend, die Lage am Binnenhafen gemütlich, ansprechend und das Ambiente einmalig.
- Wir wünschen dem Husumer Fischmarkt auch im Geschäftsjahr 2012 wieder viele Besucher.
- >>> Weitere Infos zu Märkte an der Nordsee : http://www.wieben-maerkte.de
Fischmarkt Husum // Besuchermagnet in NF
Husumer Fischmarkt - Tradition am Binnenhafen
Besonders im Nordsee-Urlaub sollte man dieses urige Markttreiben erleben und dem Gaumen etwas Gutes gönnen. Der regelmäßige Verzehr von Frischfisch hält fit und jung. Die gastfreundliche Atmosphäre auf dem Husumer Fischmarkt lädt zum Verweilen und Wiederkommen ein. Verbinden Sie den Besuch des Husumer Fischmarktes mit einem Stadtbummel und einem Besuch der Region Husumer Bucht.
Husum u. Hotel "Graue Stadt am Meer"
Husumer Hafen // Nordsee - Schiffbrücke
Schöne Seiten im Norden - StormStadt Husum
=Husumer Fischmarkt // Nordsee - Binnenhafen
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Fischfang an der Nordseeküste
>>> Seit etwas über hundert Jahren wird an der südlichen Nordseeküste Fischfang in kommerziellem Ausmaß praktiziert. - Der heutige Fischfang in der Nordsee konzentriert sich auf den südlichen Teil und die Küstengewässer. Es wird vor allem mit Grundschleppnetzen gearbeitet.
Durch stetige technische Weiterentwicklung der Fangmethoden dehnten sich die Fangmengen bis in die 1980er-Jahre beständig aus, bis sie mit etwa 3 Millionen Tonnen pro Jahr einen Höchststand erreichten. - Seitdem gingen die Fangmenge beträchtlich zurück. Heute werden etwa 2,3 Millionen Tonnen pro Jahr gewonnen, wobei teilweise erheblichen Unterschieden in den einzelnen Jahren liegen.
Neben dem angelandeten Fisch gehen Schätzungen zufolge jährlich ca. 150.000 Tonnen nicht marktfähiger Beifangfisch und rund 85.000 Tonnen tote oder geschädigte Wirbellose als Beifang wieder über Bord.
Vom angelandeten Fisch wird etwa die Hälfte zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet. Zu den wichtigen gefangenen Fischen gehören Makrele, Kabeljau, Schellfisch, Wittling, Seelachs, Scholle und Zungen. Ebenfalls werden Nordseegarnele, Hummer und Krabben (Kurzschwanzkrebse) gefangen. Verschiedene Muschelarten wie Miesmuscheln, Kammmuscheln oder Austern werden in Kulturen gezüchtet, so dass man bei der Ernte nicht von Fischerei im eigentlichen Sinne sprechen kann.
Der Fischfang in einer so dicht besiedelten Umgebung auf technischem Hochstand bringt die Gefahr der Überfischung mit sich.
Obwohl die Fangquoten seit 1983 von der EG/EU reguliert werden, leiden vor allem Schellfisch und Kabeljau durch den Fang. Alleine die Schleppnetzfischerei Dänemarks kostet jährlich 5.000 Schweinswalen das Leben. Seit den 1960er Jahren wurde versucht, die Fischbestände durch verschiedene Regelungen wie bestimmte Fangzeiten, eine begrenzte Zahl von Fischereischiffen etc. zu schonen. Diese Regeln wurden aber nicht systematisch angewandt, so dass sie kaum Entlastung brachten. Seitdem mit dem Vereinigten Königreich und Dänemark zwei wichtige Fischereinationen Mitglied der Europäischen Gemeinschaft wurden, versuchen diese mit Hilfe der Gemeinsamen Fischereipolitik das Problem in den Griff zu bekommen. Norwegen hat in der Hinsicht bereits verschiedene Abkommen mit der EG getroffen.
[ Quellen-Nachweis : Wikipedia ]
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